120 Elemente
werden eins

Eine Deckenkonstruktion in Freiform

Der Architektenentwurf für die Decke des Emerson Konferenzraums beinhaltete Freiformen, die von Hand und vor Ort nicht umsetzbar waren. Die Vorfertigung der Formteile an der CNC Fräse war sehr schnell und für alle Beteiligten die beste Lösung. PROTEKTOR erhielt die Architektenpläne in Papierform, überprüfte die Rohbaumasse, die Machbarkeit, analysierte das Vorgehen und erstellte auf dieser Basis ein verlässliches Angebot.

Schablonen zur Vorbereitung der Unterkonstruktion
Nach Beauftragung durch den Architekten stellte dieser die digitalen DWG-Pläne zur Verfügung. So konnten Fehler ausgeschlossen werden. Da das zeitliche Fenster zur Umsetzung der Decke nur sehr kurz war, kamen zweidimensionale Schablonen aus MDF Platten zum Einsatz. Mithilfe dieser Schablonen wurde die Unterkonstruktion der Decke detailgenau vorbereitet, während PROTEKTOR die Formteile in Regensdorf vorfertigte. Formteile und Unterkonstruktion waren zeitgleich fertig. Die Formteile wurden kommissioniert, angeliefert und auf der Baustelle nach einem detaillierten Verlegeplan verschraubt und verspachtelt.

Ein fast idealer Arbeitsablauf
Vom Anfang der Planung bis zur Fertigstellung der Decke vergingen keine vier Wochen.
Es gab eine Woche Vorlaufzeit. In der zweiten Woche wurden die Schablonen hergestellt. In der dritten Woche wurden die Formteile produziert und in der vierten Woche geliefert, montiert und zügig verspachtelt. Insgesamt bestand die Deckenkonstruktion aus über 120 Einzelsegmenten inklusive diverser Aussen- sowie Schürzenteilen und Flächenplatten. Auf der Baustelle musste so gut wie nichts mehr zugeschnitten werden. Die Vorbereitung, Fertigung und Montage verliefen vollkommen reibungslos.